Branche · E-Commerce

Shops, die wachsen, schnell laden und sich nicht in jeder Saison neu erfinden müssen.

Wir bauen und optimieren Online-Shops für Marken, Hersteller und Händler, die ernsthaft Umsatz machen wollen — mit klarer Architektur, sauberer Produktdatenbasis, technischer SEO, optimiertem Checkout, ERP/PIM-Anbindung und gezielten KI-Workflows. Kein Plugin-Stapel, der jedes Update zur Krise macht.

  • Shop-Architektur · Performance · technische SEO · Conversion
  • ERP-, PIM-, CRM-, Payment- und Versand-Integrationen sauber gebaut
  • Direkt mit dem Gründer · Standort Krefeld · NRW, DACH & EU

Warum E-Commerce-Marken und Händler mit p24.co arbeiten.

Online-Shops scheitern selten an „mehr Traffic“. Sie scheitern an unklarer Architektur, schlechter Performance, verschmutzten Produktdaten, einem Checkout, der unter eigener Komplexität zusammenbricht, und an Integrationen, die nie wirklich fertig wurden. p24.co arbeitet auf der ehrlichen Ebene: wir bauen oder sanieren den Shop so, dass er auf 4G schnell ist, sauber rankt, mit ERP/PIM/CRM verlässlich spricht, einen Checkout hat, der konvertiert — und KI dort einsetzt, wo sie tatsächlich Arbeit spart, nicht als Marketing-Etikett.

Zielgruppe

Für welche Shops und Marken wir typischerweise arbeiten.

Unser Schwerpunkt liegt auf inhabergeführten Marken, Herstellern und Händlern mit 1–50 Mitarbeitenden im DACH-Raum, die ernsthaftes Wachstum wollen — typischerweise mit sechs- bis achtstelligem Umsatz im Shop, mehreren Sortimentstiefen und einem ERP-System im Hintergrund.

D2C-Marken und Hersteller mit eigenem Shop

Marken, die ihre Produkte direkt verkaufen und nicht vom Marktplatz abhängig sein wollen. Anspruchsvolles Branding, kurze Sortimentstiefe pro Produkt, hohe Erwartung an Detail, Foto- und Story-Qualität, klare Margenkalkulation pro Bestellung.

Spezialhändler mit tiefen Sortimenten

Fachhändler mit hunderten bis zehntausenden SKUs, Varianten, technischen Attributen und realer Beratungsleistung. Hier entscheidet Produktdatenqualität, Filter-/Kategoriearchitektur und ehrliche Lagerlogik darüber, ob Suchanfragen in Bestellungen werden.

B2B-Shops und Hybride

Hersteller und Großhändler, die neben dem Außendienst einen ernstzunehmenden B2B-Shop brauchen: Kundenpreise, Rabattgruppen, Bestelllisten, Wiederbestellung, Angebotsanforderung, ERP-getriebene Verfügbarkeit. Häufig parallel zu einem klassischen B2C-Auftritt.

Internationale Shops in DACH und EU

Marken und Händler, die in mehreren Sprachen, Währungen und Steuerregimen verkaufen, mit lokalen Zahlarten und Versanddienstleistern. Schwerpunkt: saubere Lokalisierung, Hreflang, EU-Versand, OSS, korrekte Mehrwertsteuer und konsistente Markenführung.

Probleme · Hebel

Typische Engpässe im E-Commerce — und unsere Hebel.

Diese sechs Symptome sehen wir in fast jedem Erstgespräch mit Shops, die wachsen wollen. Für jeden gibt es einen klar messbaren Lösungspfad, den wir in Wochen, nicht in Quartalen umsetzen.

01

Der Shop ist langsam — besonders mobil und in Kategorien

LCP über 3,5 s auf 4G, riesige Hero-Bilder, dutzende Drittskripte, Layout-Shifts in der Produktliste. Wir analysieren echte Field-Daten (CrUX, RUM), reduzieren JavaScript, schneiden Bilder sauber, setzen Caching und Edge-Delivery richtig auf und bringen Core Web Vitals nachweisbar in den grünen Bereich.

02

Produktdaten sind unsauber, lückenhaft oder verteilt

Attribute fehlen, Beschreibungen sind generisch, Bilder uneinheitlich, Maße im Freitext. Wir bauen eine ehrliche Produktdatenstruktur (PIM-Anbindung oder schlanker PIM-Ersatz), klare Pflichtfelder, sauberen Foto-Workflow und einen Editorial-Prozess, damit jede Produktseite die Suchintention bedient.

03

Kategorie- und Produktseiten sind SEO-tot

Doppelte H1, leere Filter-URLs, kaputte Pagination, kein Schema, dünner Content. Wir richten Kategorie-Architektur, Filter- und Variantenlogik, interne Verlinkung und strukturierte Daten (Product, Offer, AggregateRating, BreadcrumbList) sauber ein — und stellen Indexierungsregeln pro Seitentyp explizit ein, statt sie dem Plugin zu überlassen.

04

Der Checkout verliert Bestellungen, die schon im Warenkorb waren

Zu viele Felder, ablenkende Schritte, keine sichtbaren Trust-Signale, keine sinnvollen Zahlarten, schlechte Fehlertexte. Wir reduzieren Felder, fixieren sichtbaren Versand- und Rückgabe-Hinweis, integrieren passende Zahlarten (Klarna, PayPal, Apple Pay, SEPA, Rechnungskauf) und messen Drop-offs pro Schritt — und beheben sie.

05

ERP/CRM/Versand sprechen nicht sauber mit dem Shop

Bestände falsch, Bestellungen doppelt, Status-Mails verspätet, Retouren manuell. Wir bauen verlässliche Integrationen (ERP wie Xentral, JTL, Sage, Microsoft Dynamics; Versand wie DHL, DPD, GLS, Sendcloud, Shipcloud; Payment wie Stripe, Mollie, Adyen) mit klaren Verträgen, Idempotenz und Monitoring statt Bastel-Webhooks.

06

Marketing- und Content-Operations sind chaotisch

Produkttexte, Landingpages, Newsletter und Kampagnen leben in fünf Tools, ohne Konsistenz. Wir bauen eine klare Content-Operation: pflegbare CMS-Strecken, Landingpages für Kampagnen, KI-gestützte Erstentwürfe für Produkttexte und Beschreibungen (mit menschlicher Endredaktion), saubere UTM-Disziplin und ehrliches Reporting.

Leistungsumfang

Leistungsumfang für E-Commerce.

Sie können einzelne Bausteine buchen — Performance-Audit, technische SEO, Checkout-Optimierung, ERP/PIM-Integration — oder einen abgestimmten Stack für einen Neuaufbau bzw. eine grundsätzliche Sanierung. Plattform-Empfehlungen geben wir nach Discovery, nicht aus Reflex.

Shop-Architektur und Plattform-/Stack-Entscheidung

Wir bewerten Plattform-Optionen ehrlich anhand Ihrer Realität: Shopify (Basic/Plus, Headless), Shopware 6, WooCommerce/WordPress, Commerce-Layer/medusajs oder Custom Next.js + Headless Commerce. Entscheidungskriterien: Sortimentskomplexität, B2B-Anforderungen, Internationalisierung, Steuer-/Versandlogik, ERP-Realität, Team-Skills, Total Cost of Ownership.

Produktdaten, Katalogqualität und Content-Operationen

Datenmodell (Kategorie, Produkt, Variante, Attribute, Bundles, Sets), Pflichtfelder, Pflege-Workflow, PIM-Anbindung (Akeneo, Pimcore, Plytix) oder schlanke Alternativen. Bildpipelines, alt-Texte, Maßeinheiten, Lokalisierung. Editorial-Prozess für Texte, inklusive KI-gestützter Erstentwürfe mit menschlicher Endredaktion.

Speed, Core Web Vitals und technische SEO

Audit der echten Performance (CrUX, RUM, Lighthouse), Bild-Pipelines (AVIF/WebP, responsive), Edge-Caching, Code-Splitting, Drittskript-Diät. Saubere URL-Struktur, kanonische URLs, Hreflang, robots/sitemap-Regeln, JSON-LD für Product/Offer/AggregateRating/BreadcrumbList, Indexierungsregeln pro Seitentyp.

Kategorie- und Produktseiten-Struktur

Architektur für Kategorie, Subkategorie, Marke, Use-Case und Aktion. Filter- und Variantenlogik mit korrekten URLs, robusten Paginations- und Sortierungs-Mustern. Produktseiten mit klarer Hierarchie: Bild, Variante, Preis, Verfügbarkeit, Versand, Trust, Details, Cross- und Up-Sell, Bewertungen, FAQ.

Checkout, Conversion und Vertrauen

Reduzierter Checkout (idealerweise einseitig oder klar dreischrittig), passende Zahlarten (Klarna, PayPal, Apple/Google Pay, SEPA, Kreditkarte, Rechnungskauf), sichtbare Versand- und Rückgabe-Hinweise, ehrliche Lieferzeiten, Trust-Signale (Bewertungen, Siegel, Garantien). A/B-Tests dort, wo Volumen sie rechtfertigt — sonst sauberes Heuristik-basiertes Tuning.

ERP-, API-, Payment-, Versand-, PIM- und CRM-Integrationen

Verlässliche Anbindung an Xentral, JTL-Wawi, Sage, Microsoft Dynamics, SAP Business One; Versanddienstleister via Sendcloud/Shipcloud/DHL/DPD/GLS; Payment via Stripe, Mollie, Adyen, Klarna; PIM (Akeneo, Pimcore, Plytix); CRM/E-Mail (HubSpot, Klaviyo, Brevo, ActiveCampaign). Mit Idempotenz, Retry, sauberer Fehlerbehandlung und Monitoring — nicht „funktioniert meistens“.

Analytics, Tracking und ehrliches Reporting

Sauberes Consent-Management, GA4 (oder Matomo/Umami als datenschutzfreundliche Alternative), serverseitiges Tracking wo sinnvoll, klare Conversion- und Funnel-Definition. Reporting auf Geschäftsebene (Umsatz, Marge, Wiederkauf, CAC, AOV, Top-Kategorien), nicht Vanity-Charts.

KI für Katalog, Content, Support und Workflow-Automatisierung

KI dort, wo sie Arbeit spart: Produkttext-Erstentwürfe aus Attributen, automatische Alt-Texte und Bildbeschreibungen, Übersetzung mit Glossarpflege, Klassifikation und Tagging von Sortimenten, Vorschläge für interne Verlinkung, Erstantworten im Kundenservice mit menschlicher Übergabe, Anomalie-Alerts (Preis, Lager, Conversion). Immer mit Audit-Trail, immer mit menschlicher Endkontrolle.

Marketing- und Landingpage-Strecken

Kampagnen-Landingpages mit dem gleichen Designsystem wie der Shop, klarer Conversion-Architektur und sauberem Tracking. SEO-Landingpages für Sortiments-Themen, Saisonalität, lokale Suchen. Newsletter- und Lifecycle-Strecken via Klaviyo/Brevo, sauber an Shop und CRM angebunden.

Prozess

Von Discovery bis erste messbare Wirkung — strukturiert und in Wochen.

Egal ob Sanierung eines bestehenden Shops oder kompletter Neuaufbau: jede Phase liefert einen sichtbaren Output und einen klaren Übergang zum nächsten Schritt.

  1. 01

    Discovery, Audit und Plattform-Entscheidung

    Woche 1–2

    Wir prüfen Ihre Realität ehrlich: Umsatz, Margen, Sortimente, ERP, Versand, Payment, Team. Performance-, SEO-, Daten- und Checkout-Audit der aktuellen Lösung. Plattform- und Architektur-Empfehlung mit klarer Begründung — inklusive Total Cost of Ownership.

    output → Audit-Bericht · Architektur- und Plattform-Empfehlung
  2. 02

    Daten- und Katalog-Plan

    Woche 2–3

    Datenmodell für Kategorien, Produkte, Varianten, Attribute, Bundles. Pflichtfelder, Foto- und Editorial-Workflow, PIM-Anbindung (oder Ersatz). Migrationsplan für bestehende Produktdaten, inklusive Bereinigung. Welche KI-Workflows zuerst Wert bringen, wird hier verbindlich entschieden.

    output → Datenmodell · Migrations- und Editorial-Plan
  3. 03

    Designsystem, Kategorien, Produkt- und Checkout-Design

    Woche 2–5

    Designsystem für Shop, Kategorie-, Produkt- und Checkout-Seiten. Konsistente Tokens, Komponenten für Filter, Varianten, Preis-/Versandinfo, Cross-/Up-Sell. Checkout-Design auf reale Conversion ausgelegt, nicht auf Awards.

    output → Designsystem · Schlüsselseiten · Checkout-Design
  4. 04

    Build, Integrationen und Automation

    Woche 3–10

    Implementierung: Shop, Kategorie-/Produkt-/Checkout-Strecke, CMS-Bereiche für Kampagnen, Lokalisierung. ERP-, PIM-, Versand-, Payment- und CRM-Integrationen mit Idempotenz und Monitoring. KI-Workflows für Texte, Übersetzung, Klassifikation und Support-Erstantwort.

    output → Build · Integrationen · KI-Workflows live
  5. 05

    QA, Launch und SEO-Migration

    Woche 10–12

    Performance-Last- und Mobile-Tests, Checkout-End-to-End, Steuer- und Versandszenarien, DSGVO-Konformität, Indexierungs- und Redirect-Plan. Go-Live mit sauberem Übergang von der alten Lösung, ohne SEO- und Conversion-Einbruch.

    output → Launch-Checkliste · Redirect-Map · Tracking-Plan
  6. 06

    Wachstum, Optimierung und Operations

    ab Woche 12

    Erste 90 Tage: messbare Verbesserung von Core Web Vitals, Conversion und Margenkennzahlen. Backlog für Kategorie- und Produktseiten-SEO, Lifecycle-Marketing, weitere KI-Workflows, B2B-Erweiterungen. Monatliches Reporting auf Geschäftsebene — keine Vanity-Charts.

    output → Growth-Backlog · Reporting · Operations-Routine
Qualitätskriterien

Woran man einen guten Shop erkennt.

Ein guter Shop wird nicht an Designpreisen gemessen, sondern an wenigen ehrlichen Kennzahlen: Performance auf realen Geräten, technische SEO-Sauberkeit, Conversion-Stabilität und Pflegbarkeit über Saisons hinweg.

Schnell auf realen Endgeräten und im Mobilfunknetz

LCP unter 2,5 s, INP unter 200 ms, CLS unter 0,1 — gemessen in Field-Daten, nicht nur im Labor. Bilder mit AVIF/WebP, kein Skript-Wildwuchs, Edge-Caching für statische Inhalte, sauberes Pre-Rendering oder ISR wo sinnvoll.

Saubere technische SEO und kontrollierte Indexierung

Klare URL-Struktur, kanonische URLs, Hreflang, Indexierungsregeln pro Seitentyp explizit, robuste Pagination, JSON-LD für Product/Offer/AggregateRating/BreadcrumbList. Filter-URLs werden bewusst geführt, nicht zufällig indexiert.

Produktdaten, die Suchintention bedienen

Jede Produktseite hat Attribute, Maße, Materialien, Lieferinhalt, Pflege, Vergleich und FAQ — nicht „Lorem-Ipsum für SEO“. Bilder konsistent, alt-Texte vorhanden, Varianten verständlich, Verfügbarkeit ehrlich.

Checkout konvertiert stabil und ehrlich

Reduzierte Felder, klare Versand- und Rückgabeinformation, passende Zahlarten, ehrliche Lieferzeiten, sichtbare Trust-Signale. Drop-off pro Schritt wird gemessen und gezielt verbessert.

Integrationen sind verlässlich, nicht „funktioniert meistens“

ERP-, PIM-, CRM-, Payment- und Versand-Anbindungen mit Idempotenz, Retry, sauberer Fehlerbehandlung, Monitoring und Alerts. Bestände, Bestellungen und Status-Mails stimmen.

Pflegbar — ohne Agentur-Abo

Sortimente, Produkttexte, Kategorien, Landingpages und Bilder können von Ihrem Team gepflegt werden, ohne uns für jede Änderung zu fragen. Wir hinterlassen eine kompakte Anleitung und stehen für größere Änderungen bereit — ohne Pflichtabo.

Trust

Direkt mit dem Gründer aus Krefeld — verlässlich, technisch ehrlich, ohne Plugin-Stapel.

p24.co wird von Dimitri Kronich aus Krefeld geführt. Sie sprechen direkt mit der Person, die plant, baut und integriert — keine Account-Schicht, keine Subunternehmer im Ausland, keine 14-tägigen Antwortzeiten. Wir setzen lieber auf wenige, gut verstandene Bausteine als auf einen Stapel halb-passender Plugins, die jedes Update zur Krise machen.

  • 01Direkt mit dem Gründer — verbindliche Aussagen, kurze Wege, technische Ehrlichkeit.
  • 02Plattform-Empfehlung aus Ihrer Realität — Shopify, Shopware, WooCommerce, Headless oder Custom.
  • 03ERP-, PIM-, Payment- und Versand-Integrationen mit Monitoring — nicht „funktioniert meistens“.
  • 04Saubere DSGVO-Umsetzung, EU-Hosting, ehrliche Tracking-Konfiguration.
  • 05Kommunikation in Deutsch, Englisch und Russisch — auch in mehrsprachigen Marken- und Händler-Teams.
FAQ

Häufige Fragen aus E-Commerce-Projekten.

Welche Plattform empfehlt ihr — Shopify, Shopware oder etwas Custom?

Es gibt keine Universalantwort. Shopify (auch Headless mit Hydrogen/Next.js) ist sehr gut, wenn der Operations-Aufwand klein und das Produkt klar ist. Shopware 6 spielt seine Stärken bei komplexen DACH-Sortimenten, Mehrlager-Logik, B2B-Szenarien und nahem ERP-Bezug aus. WooCommerce kann passen, wenn ein etabliertes WordPress-Setup und überschaubares Sortiment vorliegen. Custom Headless lohnt sich erst bei sehr spezifischen Workflows oder hohem Volumen. Wir empfehlen nach Discovery — nicht nach Reflex.

Wir migrieren von einer alten Plattform. Wie vermeidet ihr SEO- und Umsatz-Einbruch?

Mit einem expliziten Redirect-Plan (URL-für-URL, nicht „wir mappen das im Webserver mit Regex“), erhaltenen kritischen URLs, Migrationsplan für Produktdaten und Bewertungen, paralleler Testumgebung, Performance- und Indexierungs-Vorlauf und einem Go-Live, der außerhalb der Hochsaison liegt. Plus engmaschiges Monitoring der ersten zwei Wochen nach Launch.

Was kostet ein ernsthaftes E-Commerce-Projekt bei p24.co?

Eine Performance- und SEO-Sanierung eines bestehenden Shops liegt typischerweise im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich, je nach Tiefe der Eingriffe. Ein vollständiger Neuaufbau (inklusive Architektur, Design, ERP- und PIM-Integration, Lokalisierung) liegt entsprechend höher. Den exakten Rahmen fixieren wir transparent nach Discovery — kein Pflichtabo, keine versteckten Folgekosten.

Wie löst ihr Produktdaten und PIM, wenn wir kein PIM haben?

Wir prüfen ehrlich: Manche Shops kommen mit einer schlanken Daten-Disziplin im Shop-Backend zurecht, andere brauchen ein echtes PIM (Akeneo, Pimcore, Plytix). Wir empfehlen eine Größenordnung, die zum Sortiment passt — nicht „lieber direkt das größte PIM, schadet ja nicht“. Wenn ein PIM kommt, definieren wir Datenmodell, Pflichtfelder, Pflege-Workflow und Synchronisation mit Shop und ERP klar.

Wir haben ERP (z. B. Xentral oder JTL). Wie sauber wird die Anbindung?

Wir bauen die Anbindung mit klar definierten Verträgen (was synchronisiert wird, in welche Richtung, mit welcher Frequenz), Idempotenz, Retry, sauberer Fehlerbehandlung und Monitoring. Bestände, Bestellungen, Kunden, Preise und Status-Updates sind explizit, nicht implizit. Wo Standard-Anbindungen tauglich sind, nutzen wir sie — wo nicht, bauen wir eine schlanke Middleware statt eines Plugin-Berges.

Wie geht ihr mit KI für Produkttexte um — Massentext oder Qualität?

KI liefert bei uns Erstentwürfe aus Attributen, Maßen, Materialien und Quellinhalten — nicht halluzinierte Marketingprosa. Endredaktion bleibt menschlich, mit klarem Glossar, Tonalität und Pflichtangaben (Maße, Lieferinhalt, Pflege). Übersetzungen laufen ebenfalls KI-gestützt mit Glossar und menschlicher Kontrolle. Ergebnis: konsistente, suchintentionstreue Produkttexte ohne Massentext-Optik.

Was ist mit B2B-Anforderungen (Kundenpreise, Bestelllisten, Rechnungskauf)?

B2B-Fälle decken wir je nach Komplexität auf Shopware 6, Shopify Plus B2B, Adobe Commerce oder Custom Headless ab. Typische Bausteine: kundenspezifische Preisgruppen, Rabattstaffeln, Bestelllisten, Wiederbestellung, Angebotsanforderung, kontobezogene Zahlarten (Rechnungskauf, Vorkasse, SEPA), ERP-getriebene Verfügbarkeit. B2B parallel zu B2C in einem System ist machbar — wenn die Datenstruktur sauber ist.

Wie viel könnt ihr in einem ersten Sprint realistisch verbessern?

Ein fokussierter erster Sprint (4–6 Wochen) liefert in den meisten Fällen: spürbar bessere Core Web Vitals, aufgeräumte Kategorie- und Produktseiten-SEO, einen klareren Checkout mit weniger Friction, eine ehrliche Tracking-Basis und einen sauberen Redirect-/Indexierungs-Plan. Größere Eingriffe (Plattform-Wechsel, neues PIM, neuer ERP-Vertrag) sind Mehr-Sprint-Vorhaben und werden entsprechend geplant.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns über Wachstum, Performance oder Sanierung Ihres Shops sprechen.

Schreiben Sie kurz, ob es um eine Performance- und SEO-Sanierung geht, einen Neuaufbau auf Shopify/Shopware/Headless, eine ERP- oder PIM-Anbindung oder gezielte Conversion-Arbeit — und wo der Engpass aktuell drückt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung direkt vom Gründer, ohne Vertriebsschicht und ohne Wunder-Versprechen.